Frank Stautmeister
Frank Stautmeister
Jahrgang 1956
Erlernter Beruf:
Sozialversicherungsfachangestellter,
Fachrichtung Krankenkasse
Derzeit Tätig als Firmenkundenberater
im Außendienst
Berater und Kontaktpartner in allen Bereichen der Sozialversicherung für
bestehende Firmen, Handwerksbetriebe und Existenzgründer.
Frei nach dem Zitat „Später – da kann es zu spät für mich sein“ von Irma Holder,
möchte ich dazu beitragen, dass sich Existenzgründer rechtzeitig und umfassend
Gedanken um ihre eigene Krankenversicherung machen.
Frank Stautmeister
AOK Firmenkundenberater Region Braunschweiger Land
Servicezentrum Braunschweig
Am Fallerslebener Tore 3-4
38100 Braunschweig
Telefon 05 31 / 1203-45550
Telefax 05 31 / 1203-45599
Mobil 01520 /1564570
f.stautmeister@existenzundzukunft.de
Seit 2007 unterstützt der Firmenkundenberater junge Unternehmer im Existenzgründungsnetzwerk Braunschweig, 2017 stieß er als Berater zu Existenz & Zukunft. Netzwerke bieten für Existenzgründer die komfortable Möglichkeit, Kontakte zu Beratern unterschiedlicher Fachbereiche einfach und
schnell aufzunehmen: „Wer gründet muss nur erkennen, welche Vorteile er oder sie durch diese Beratung erhält – und den Kontakt
annehmen.“

Wer sich selbständig macht, steht vor der Entscheidung, wie er sich und seine Familie versichert. Je nach Ausrichtung des Unternehmens,
ob es eine Familie im Hintergrund gibt oder nur eine Einzelperson versichert werden muss, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten
der Krankenversicherung: „Es gibt Fälle, in denen sich eine Privatversicherung lohnt – aber seltener als man denkt“, erzählt Stautmeister.

Die Beratung durch andere Selbständige deckt keine Fachberatung ab, die um alle rechtlichen Änderungen und Feinheiten weiß, betont er. In seinen Beratungen versucht Frank Stautmeister gemeinsam mit den Unternehmern eine passende Lösung für ihre individuelle Situation zu finden. Dabei steht es Ratsuchenden frei, ob sie bei der AOK versichert sind, versichert werden möchten oder sich für einen anderen Versicherungsträger
entscheiden: „Meine Beratung im Rahmen der Existenzgründung ist davon unabhängig.“

Wer sein eigener Chef ist, müsse bedenken, dass die Beiträge auch im Fall der eigenen Krankheit oder der Insolvenz weiter gezahlt werden müssen – auch wenn die Einnahmen fehlen. „Wichtig ist, dass die Entscheidung für eine Krankenversicherung das ganze Leben beeinflusst und daher nicht
aus dem Bauch heraus getroffen wird. Gut ist es immer, wenn sich jemand verschiedene Angebote einholt und auf mehrere Jahre
durchrechnet“, erklärt er. In den vergangenen Jahren hat er einige Trends in der Unternehmensgründung erlebt und weiß, dass es keine Saison für die
Gründung gibt: „Mein Tagesplan hat aus gutem Grund fast immer eine Lücke für kurzfristige Termine. Es ist nicht ungewöhnlich, dass jemand schnell eine Beratung braucht oder nur am Abend Zeit hat, nach dem eigentlichen Geschäft. Darauf bin ich eingestellt und richte mich nach dem Terminplan
des Kunden.“ Sein Einsatzgebiet deckt mehrere Landkreise von Braunschweig über Wolfenbüttel und Salzgitter bis Goslar und Seesen ab.

„Neben der Beratung durch verschiedene Experten in einem Gründungsnetzwerk empfehle ich immer die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater“, erzählt er. Mit einem guten Berater, der sich um Buchhaltung und Sozialversicherung kümmert, bleibe mehr Luft für die eigentliche Profession.
Die Aufbauphase, die Phase der Etablierung, sollte genutzt werden, um das eigene Unternehmen voran zu bringen. „Aber es muss ein guter Berater sein“, betont Stautmeister, „denn die Haftung liegt immer beim Unternehmer selbst.“